NaturschutzmanagerIn gesucht

silbertal_klinsDer „Naturschutzverein Verwall – Klostertaler Bergwälder“ sucht einen neuen Naturschutzmanager bzw. Naturschutzmanagerin für die Betreuung  der Schutzgebiete „Verwall“ und „Bergwälder Klostertal“.

AUFGABENBEREICHE:

  • Öffentlichkeitsarbeit und Information
  • Koordination der Umsetzung der Natura 2000 Managementpläne
  • Pflege und naturkundliche Beobachtung der Europaschutzgebiete
  • Initiieren und Begleiten von Forschungsarbeiten und Naturschutzprojekten
  • Betrieb und Weiterentwicklung des Informationszentrums bzw. der Geschäftsstelle
  • Naturschutzberatung und Zusammenarbeit mit Gemeinden und
    Grundeigentümern, Bewirtschaftern und Freizeitnutzern

ANFORDERUNGSPROFIL:

  • Ausgeprägte kommunikative, unternehmerische und pädagogische Fähigkeiten
  • Ausgezeichnete Kenntnisse in Naturschutzbiologie
  • Kontaktfreudigkeit, Konfliktfähigkeit, sicheres Auftreten
  • Ausgeprägtes Interesse für Naturschutzarbeit

Bewerbungen bis spätestens 25. September 2015
an den Naturschutzverein „Verwall – Klostertaler Bergwälder“
Gemeindeamt Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn.
Nähere Auskünfte bei Bürgermeister Martin Netzer, MSc
(Tel. Nr: 05558/8202-0)

Ausführliche Ausschreibung (pdf, 152 kB)

Naturschutzmanager gesucht

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Im hinteren Silbertal – Foto K. Lins

Der neu gegründete „Naturschutzverein Verwall-Klostertaler Bergwälder“ sucht eine Person zur Betreuung der Natura2000-Gebiete „Verwall“ und „Bergwälder Klostertal“.
Zu den Aufgaben gehören unter anderem Information und Öffentlichkeitsarbeit, Vermittlung und Kontrolle – eine anspruchsvolle und bestimmt spannende Aufgabe.

 

Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 19. April, die Stellenausschreibung kann hier heruntergeladen werden.

Verwall - Karte

Natura 2000 Gebiete Verwall und Bergwälder Klostertal

Beide Gebiete wurden als Vogelschutzgebiete nach der EU-Richtlinie nominiert, auf der Homepage des Landes stehen die Gebietsbeschreibungen: VerwallBergwälder Klostertal.
Für den Verwall wurde 2007 eine eigene  Verordnung erlassen. Davor fand ein Mediationsverfahren mit Vertretern aller beteiligten Interessen statt – das war das erste  Mal, dass ein solches Verfahren für ein neues Schutzgebiet durchgeführt wurde.